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Eindrücke vom SETH-Treffen 2008 |
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Obwohl ich mich schon seit langem mit dem Seth-Material
beschäftige, war dies mein erstes Treffen an dem ich teilgenommen habe. Ich
reiste aus Wien mit der Bahn einen Tag früher an, und konnte so in Ruhe im
wunderschönen Schwarzwald spazieren gehen und die ehrwürdigen, alten Bäume
bewundern.
Natürlich ist man als neues Mitglied sehr gespannt und
aufgeregt, welche Menschen man treffen wird. Da ich nicht übermäßig schüchtern
bin, kam ich mit vielen Seth-Freunden
schnell in Kontakt. Die Atmosphäre war geprägt von Offenheit, Humor und
gegenseitigem Verständnis. Ehrlich gesagt habe ich auch nichts anderes
erwartet, wozu lesen wir denn alle Seth?
Für die Leser, die nicht bei dem Treffen dabei sein konnten,
möchte ich ein paar Anekdoten wiedergeben, die Richard Kendall über seine
frühen Begegnungen mit Jane Roberts erzählte.
Seine Vortragsweise war sehr humorvoll und selbstironisch.
Er begann uns einen Brief vorzulesen, den er mit 20
Jahren an Jane geschrieben hatte, überladen mit ernsten, ehrfürchtigen Worten,
er sei vertraut mit dem Werk von C.G. Jung, ein ihr ergebener Jünger auf dem
spirituellen Weg. Auf genau diese Art von Schülern war Jane natürlich nicht
scharf, aber Richard ließ nicht locker. Und so bat er jede Woche Jane am
Telefon, den weiten Weg nach Elmira machen zu dürfen, um an ihrer ASW-Klasse
teilzunehmen. Jane sagte: „Glaubst du wirklich, dass du so weit fahren willst?
Hast du dir das überlegt, das ist doch zu weit." Diese Prozedur wiederholte
sich immer wieder, bis eines Tages ein wüster Schneesturm Richard zu Hilfe kam.
Wieder einmal war er mit Freunden mit dem Auto auf dem Weg nach Elmira. Richard
saß auf der Rückbank und aus Angst bald auf dem Boden, denn das Auto bewegte
sich in unkontrollierten Schlangenbewegungen und die Straße war nicht mehr zu
erkennen. Zeit zum Beten. Aber sie kamen an. Jane war völlig überrascht, als
Richard bei diesem Wetter vor ihrer Türe stand. Keiner ihrer Schüler aus der
Umgebung hatte sich aus dem Haus gewagt. Von diesem Tag an stellte Jane nie
wieder Richards Kommen in Frage.
Eine andere eindrucksvolle Geschichte ist mir in Erinnerung
geblieben.
Jane sagte zu Richard: „Schau mich an, jetzt bin ich Jane."
Dann schloss sie die Augen, öffnete sie und ihre
Gesichtszüge waren verändert.
„Siehst du, und jetzt bin ich Sumari." Sie schloss abermals
die Augen, öffnete sie und sagte:
„Und nun bin ich Seth, aber ohne seine Stimme." Und sie sah aus, als ob sie für Seth in
Trance sprechen würde. Ein wenig später kam Seth dann auch wirklich durch.
Danach spielte uns Richard Tonbandaufnahmen vor, in denen
Jane sehr ergreifend Sumari sang. Genauso tief berührt hat mich das Lied von
Emmy van Swaaij.
Ich freue mich schon auf das nächste Seth-Treffen in der
Schweiz.
Maria-Theresia Palden
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Letzte Aktualisierung ( Saturday, 13. December 2008 )
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